Schmidt & Schmidt bietet die konsularische Legalisation von Urkunden aus Österreich an.

Apostille aus Österreich

Österreich ist dem Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation" im Jahr 1967 beigetreten. Das bedeutet, dass keine diplomatische Beglaubigung bzw. die konsularische Legalisation von Urkunden aus Österreich für den Rechtsverkehr in einem anderen Mitgliedstaat des Übereinkommens erforderlich ist. Die Urkunden müssen lediglich von den Behörden des Ausstellerstaates mit einer "Apostille" versehen werden, um im Zielstaat verwendet werden zu können.

Aufgrund des deutsch-österreichische Abkommens über den Verzicht auf die konsularische Legalisation von Urkunden von 1923 sind alle in Deutschland und Österreich erstellten notariellen Urkunden von jeglicher Beglaubigung befreit, sofern sie von den zuständigen Verwaltungsbehörden mit deren Siegel versehen sind.

Apostille aus Österreich

Folgende Dokumente können beglaubigt werden:

  • Originale von österreichischen öffentlichen Urkunden mit verbundenen Übersetzungen
  • Duplikate von österreichischen öffentlichen Urkunden
  • Abschriften oder Kopien österreichischer öffentlicher Urkunden, wenn die Anbringung von Beglaubigungsvermerken auf dem Dokument tatsächlich nicht möglich ist (wie z.B. bei eingeschweißten Urkunden oder Reisepässen)
  • Originale von in Österreich errichteten privaten Urkunden einschließlich mit diesen verbundenen Übersetzungen
  • Originale von öffentlichen Urkunden, die von österreichischen Vertretungsbehörden im Ausland errichtet wurden

Anforderungen an die Dokumente:

Eine Apostille darf ausschließlich auf ein Originaldokument ausgestellt werden. Hierbei muss sich dieses in einem guten äußerlichen Zustand befinden, alle Stempel und Unterschriften müssen verständlich und lesbar sein. Des Weiteren darf es keine fremden Markierungen oder Aufschriften enthalten.

Ihre Vorteile:

  • Ohne Registrierung oder Abonnement
  • Schnelle und zuverlässige Bearbeitung
  • Zahlung auf Rechnung

Schmidt & Schmidt ist ein Garant für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Sämtliche Dienstleistungen werden von uns unter strengster Rücksichtnahme auf die geltenden Vorgaben zum Datenschutz erbracht. Unsere Spezialisten sind gut geschult und bestens mit ihren Aufgaben vertraut.

Die Arbeit mit uns ist einfach und bequem!

In der Regel nimmt die Bearbeitung von Unterlagen 5 bis 14 Tage in Anspruch.

Sie können bei uns auch Handelsregisterauszüge aus Österreich mit Apostille bestellen.

Kurierdienstleistungen werden gesondert nach Tarifen des Kurierdienstes berechnet und in Rechnung gestellt.


Dienstleistung Preis mit MwSt. 19% Preis ohne MwSt.
Preis für eine Apostille für ein Dokument aus Österreich ohne Internationalen Versand ab 178,50 ab 150,00

Haben Sie Fragen zu unseren Dienstleistungen? Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail und vereinbaren eine unverbindliche Beratung!

In unserem Video erzählen wir, was eine Apostille ist und wie und wo man sie beantragen kann.

Wenn Sie eine ausländische Urkunde durch eine Apostille legalisieren möchten, steht Ihnen Schmidt & Schmidt immer bei. Wir bieten Ihnen Apostillen aus mehr als 100 Staaten an.

Legalisation einer Urkunde ist ein Verfahren, infolge dessen die Echtheit der Urkunde geprüft und bestätigt wird. Die beglaubigte Urkunde darf in einem anderen Land rechtmäßig verwendet werden.

Die Legalisation wird benötigt, um die Anerkennung einer Urkunde in einem anderen Land gewährleisten zu können. Diese beglaubigte Urkunde darf dann den Behörden des Ziellandes vorgezeigt werden, und sie wird anerkannt. Die Legalisation bestätigt die Vollmacht, die Echtheit der Unterschrift und den Stempel der Amtsperson, die diese Urkunde ausgestellt hat.

Die Legalisation betrifft nur offizielle und nicht kommerzielle Dokumente.

Es gibt folgende Arten der Beglaubigung von Urkunden:

  • Konsularische Legalisation
  • Apostille (die erleichterte Form der Legalisation)
  • Die Beglaubigung der Dokumente durch die Industrie- und Handelskammer

Die konsularische Legalisation wird für die Länder verwendet, die das Haager Übereinkommen 1961 nicht unterschrieben haben. Das Haager Übereinkommen einführte das Prozedere der Apostillierung.

Die Beglaubigung der Dokumente durch die Industrie- und Handelskammer wird für die Dokumente durchgeführt, die einen kommerziellen Hintergrund haben (Verträge, Rechnungen).

Nein, nicht immer. Die Länder können unter einander spezielle Abkommen schließen, die die gegenseitige Anerkennung von Urkunden ohne weitere Beglaubigung erlauben.

Mit diesen Staaten hat Deutschland zusätzliche bilaterale Abkommen, die für bestimmte Urkunden einen Verzicht auf jede Förmlichkeit einschließlich der Apostille vorsehen:

  • Belgien
  • Dänemark
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Österreich
  • Schweiz
Antworten auf die meistgestellten Fragen über Apostille und Legalisation
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