Apostille von Saint-Pierre und Miquelon

Schmidt & Schmidt bietet die Beglaubigung von Urkunden von Saint-Pierre und Miquelon an.

Als französisches Überseegebiet ist Saint-Pierre und Miquelon dem Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Legalisation im Jahr 1965 beigetreten. Dokumente von Saint-Pierre und Miquelon können daher ganz einfach anhand einer sogenannten Apostille für den Gebrauch in über 100 Ländern beglaubigt werden.

Zuständig für die Apostille ist auf Saint-Pierre und Miquelon das Berufungsgericht.

Die Dokumente, die von Behörden und anderen autorisierten Organisationen Saint-Pierre und Miquelon in französischer Sprache herausgegeben wurden, können apostilliert werden.

Die Legalisierung von Dokumenten in Saint-Pierre und Miquelon erfordert die Überprüfung der Echtheit des Dokuments durch einen befugten Justizbeamten. Nach diesem Verfahren wird auf einem Dokument (oder auf einem separaten Blatt, das bei ihm eingereicht wird) ein besonderer Stempel - eine Apostille - angebracht.

Eine Apostille ist ein viereckiger Stempel, welcher die französischsprachige Aufschrift „Convention de La Haye du 5 octobre 1961“ enthält. Der Stempel gibt Aufschluss darüber, wessen Unterschrift die Apostille beglaubigt, und enthält das Datum sowie die Identifikationsnummer der Apostille.

Mit einer Apostille können auf Saint-Pierre und Miquelon folgende Dokumente beglaubigt werden:

  • Handelsregisterauszüge
  • Urkunden des Personenstandes (Geburts-, Sterbe-, Heirats- und Scheidungsurkunden)
  • Ausbildungsunterlagen (Zeugnisse, Atteste, Diplome)
  • Gerichtsentscheidungen
  • Notariell beglaubigte Kopien von Dokumenten
  • Notariell beglaubigte Übersetzungen
  • Sonstige notarielle Dokumente (Vollmachten, Testamente, Erklärungen)
  • Handelspapiere, welche von einem staatlichen Registrationsorgan beglaubigt wurden (Satzungen, Bescheinigungen über Eintragungen, Steuerregistrierungen usw.)

Anforderungen an die Dokumente:

Eine Apostille darf ausschließlich auf ein Originaldokument ausgestellt werden. Hierbei muss sich dieses in einem guten äußerlichen Zustand befinden, alle Stempel und Unterschriften müssen verständlich und lesbar sein. Des Weiteren darf es keine fremden Markierungen oder Aufschriften enthalten.

Ihre Vorteile:

  • Ohne Registrierung oder Abonnement
  • Schnelle und zuverlässige Bearbeitung
  • Zahlung auf Rechnung

Schmidt & Schmidt ist ein Garant für höchste Qualität und Zuverlässigkeit. Sämtliche Dienstleistungen werden von uns unter strengster Rücksichtnahme auf die geltenden Vorgaben zum Datenschutz erbracht. Unsere Spezialisten sind gut geschult und bestens mit ihren Aufgaben vertraut.

Die Arbeit mit uns ist einfach und bequem!

In der Regel nimmt die Bearbeitung von Unterlagen 14 Tage in Anspruch.

Sie können bei uns auch Handelsregisterauszüge von Saint-Pierre und Miquelon einschließlich ihrer Übersetzung ins Deutsche bestellen.

Kurierdienstleistungen werden gesondert nach den Tarifen des Kurierdienstes berechnet und in Rechnung gestellt.


Dienstleistung Preis mit MwSt. 19% Preis ohne MwSt.
Preis für eine Apostille für ein Dokument von Saint-Pierre und Miquelon ohne Internationalen Versand ab 357,00 ab 300,00
Preis für die Übersetzung ins Deutsche ab 41,65 ab 35,00

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In unserem Video erzählen wir, was eine Apostille ist und wie und wo man sie beantragen kann.

Wenn Sie eine ausländische Urkunde durch eine Apostille legalisieren möchten, steht Ihnen Schmidt & Schmidt immer bei. Wir bieten Ihnen Apostillen aus mehr als 100 Staaten an.

Legalisation einer Urkunde ist ein Verfahren, infolge dessen die Echtheit der Urkunde geprüft und bestätigt wird. Die beglaubigte Urkunde darf in einem anderen Land rechtmäßig verwendet werden.

Die Legalisation wird benötigt, um die Anerkennung einer Urkunde in einem anderen Land gewährleisten zu können. Diese beglaubigte Urkunde darf dann den Behörden des Ziellandes vorgezeigt werden, und sie wird anerkannt. Die Legalisation bestätigt die Vollmacht, die Echtheit der Unterschrift und den Stempel der Amtsperson, die diese Urkunde ausgestellt hat.

Die Legalisation betrifft nur offizielle und nicht kommerzielle Dokumente.

Es gibt folgende Arten der Beglaubigung von Urkunden:

  • Konsularische Legalisation
  • Apostille (die erleichterte Form der Legalisation)
  • Die Beglaubigung der Dokumente durch die Industrie- und Handelskammer

Die konsularische Legalisation wird für die Länder verwendet, die das Haager Übereinkommen 1961 nicht unterschrieben haben. Das Haager Übereinkommen einführte das Prozedere der Apostillierung.

Die Beglaubigung der Dokumente durch die Industrie- und Handelskammer wird für die Dokumente durchgeführt, die einen kommerziellen Hintergrund haben (Verträge, Rechnungen).

Nein, nicht immer. Die Länder können unter einander spezielle Abkommen schließen, die die gegenseitige Anerkennung von Urkunden ohne weitere Beglaubigung erlauben.

Mit diesen Staaten hat Deutschland zusätzliche bilaterale Abkommen, die für bestimmte Urkunden einen Verzicht auf jede Förmlichkeit einschließlich der Apostille vorsehen:

  • Belgien
  • Dänemark
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Österreich
  • Schweiz
Antworten auf die meistgestellten Fragen über Apostille und Legalisation
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