Die Vereinigten Mexikanischen Staaten sind dem E-Apostille-Programm beigetreten. Dies berichtet das offizielle Portal der Haager Konferenz für Internationales Privatrecht.
Die Behörden der Hawaii-Inseln haben die Einführung eines neuen Online-Services angekündigt, um das Verfahren zur Apostillierung zu vereinfachen. Darüber berichtet die Zeitung MAUI NOW unter Berufung auf die Erklärung des Büros des Vizegouverneurs des Bundesstaates.
Die Behörden des Bundesstaates Wisconsin (USA) haben die Einführung eines „universellen“ Apostille-Zertifikats bekannt gegeben. Eine entsprechende Mitteilung wurde am 5. Februar 2025 vom Büro des Staatssekretärs des Bundesstaates, Sarah Godlewski, verbreitet.
Das Büro für konsularische Angelegenheiten des US-Außenministeriums hat im Jahr 2024 auf seinem offiziellen Portal einen Abschnitt aktualisiert, der der Beglaubigung von Dokumenten gewidmet ist, die von der Bundesregierung mit einer Apostille ausgestellt wurden. Dies gilt insbesondere für den Unterabschnitt zum Antragsformular zur Legalisierung.
Diplome, Zertifikate und andere Bildungsnachweise, die in den USA ausgestellt wurden, haben in Deutschland nicht automatisch rechtliche Gültigkeit. Dies bedeutet, wenn ein solcher Abschluss nicht ordnungsgemäß anerkannt oder legalisiert wurde, kann er nicht für ein weiterführendes Studium (z. B. Master oder Promotion) oder für die Beschäftigung in Deutschland verwendet werden.
Am 4. Juni unterschrieb Russlands Präsident Vladimir Putin ein Gesetz, welches eine Antwort auf die Sanktionen westlicher Staaten gegen Russland darstellen soll.