Legalisation in Sambia

Schmidt & Schmidt bietet die Legalisation von Ihren Urkunden aus Sambia an.

Die in Deutschland ausgestellten Urkunden werden in Sambia nur anerkannt, wenn sie legalisiert sind. Das bedeutet, dass ihre Echtheit gesondert bestätigt werden muss.

Sambia ist dem Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der Beglaubigung nicht beigetreten. Deutsche Urkunden müssen zur Verwendung in Sambia von der einheimischen Botschaft legalisiert werden.

Legalisation von Urkunden aus Sambia zur Verwendung in Deutschland

Das Legalisationsverfahren von sambischen Urkunde führt die deutsche Botschaft in Lusaka durch.

Die Legalisation sambischer Urkunden ist nur möglich, wenn diese zuerst durch das Ministry of Foreign Affairs of the Republic of Zambia vorbeglaubigt worden sind. Erst dann legen Sie die Urkunde der Botschaft zur Legalisation vor. Die Botschaft bestätigt dann wiederum, dass Unterschrift und Siegel der Beamten des Außenministeriums echt sind.

Die ausländischen Urkunden müssen im Original vorgelegt werden.

Legalisation von deutschen Urkunden zur Verwendung in Sambia

Im Legalisationsverfahren ist in der Regel zunächst die Vorbeglaubigung der Urkunde durch Behörden des Ausstellungsstaats erforderlich. Sollen deutsche öffentliche Urkunden im Ausland verwendet werden, so gibt es hierfür die Möglichkeit einer Legalisation der Urkunde. Dies gilt nicht, wenn die Legalisation durch eine völkerrechtliche Vereinbarung ausgeschlossen und ggf. durch eine Apostille ersetzt wird. Ob eine Legalisation erforderlich ist, erfahren Sie von der ausländischen Stelle, bei der die deutsche Urkunde vorgelegt werden soll. Die Legalisation wird von der diplomatischen oder konsularischen Vertretung des betreffenden ausländischen Staates in Deutschland vorgenommen. In den deutschen Bundesländern ist dafür die Zuständigkeit unterschiedlich geregelt.

Zur Legalisation eines Dokuments durch die Konsularabteilung der Sambischen Botschaft (Berlin) müssen folgende Unterlagen vorgelegt werden:

  • Ein Einschreiben (Begleitbrief) des Antragstellers;
  • Das von einem Notar beglaubigte und von dem zuständigen Landgericht über beglaubigte Dokument;
  • Eine Kopie des Personalausweises bzw. Reisepasses (bei Privat- personen) oder eine Kopie des Auszugs aus dem Handelsregister (bei Firmen);
  • Eine Kopie des zu beglaubigenden Dokuments für die Unterlagen des Konsulats;

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In unserem Video erzählen wir, was konsularische Legalisation ist, und wo man sie beantragen kann. Außerdem berichten wir von den geschichtlichen Hintergründen, und wodurch sich die konsularische Legalisation von der Apostille unterscheidet.

Wenn Sie eine ausländische Urkunde legalisieren möchten, steht Ihnen Schmidt & Schmidt immer bei.

Schmidt & Schmidt bietet Ihnen Legalisation aus mehr als 80 Staaten an.

Legalisation einer Urkunde ist ein Verfahren, infolge dessen die Echtheit der Urkunde geprüft und bestätigt wird. Die beglaubigte Urkunde darf in einem anderen Land rechtmäßig verwendet werden.

Die Legalisation wird benötigt, um die Anerkennung einer Urkunde in einem anderen Land gewährleisten zu können. Diese beglaubigte Urkunde darf dann den Behörden des Ziellandes vorgezeigt werden, und sie wird anerkannt. Die Legalisation bestätigt die Vollmacht, die Echtheit der Unterschrift und den Stempel der Amtsperson, die diese Urkunde ausgestellt hat.

Die Legalisation betrifft nur offizielle und nicht kommerzielle Dokumente.

Es gibt folgende Arten der Legalisation von Urkunden:

  • Konsularische Legalisation
  • Apostille (die erleichterte Form der Legalisation)
  • Die Legalisation der Dokumente durch die Industrie- und Handelskammer

Die konsularische Legalisation wird für die Länder verwendet, die das Haager Übereinkommen 1961 nicht unterschrieben haben. Das Haager Übereinkommen einführte das Prozedere der Apostillierung.

Die Legalisation der Dokumente durch die Industrie- und Handelskammer wird für die Dokumente durchgeführt, die einen kommerziellen Hintergrund haben (Verträge, Rechnungen).

Nein, nicht immer. Die Länder können unter einander spezielle Abkommen schließen, die die gegenseitige Anerkennung von Urkunden ohne weitere Beglaubigung erlauben.

Mit diesen Staaten hat Deutschland zusätzliche bilaterale Abkommen, die für bestimmte Urkunden einen Verzicht auf jede Förmlichkeit einschließlich der Apostille vorsehen:

  • Belgien
  • Dänemark
  • Frankreich
  • Griechenland
  • Italien
  • Luxemburg
  • Österreich
  • Schweiz
Antworten auf die meistgestellten Fragen über Apostille und Legalisation

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